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DAS MÄDCHENGYMNASIUM IN AACHEN

Business@School

 

Ein Projekt mit Wirtschaft, Spaß und Teamarbeit – Business@school verbindet alles!

Wir haben an dem Projekt teilgenommen, viel Arbeit reingesteckt, viele schlaflose Nächte gehabt und trotzdem sehr viel mitgenommen und gelernt.

Das Projekt besteht aus drei Phasen, in der ersten Phase untersucht man ein Unternehmen, das an der Börse notiert ist, in der zweiten Phase betrachtet man die gleichen Aspekte in einem kleinen Unternehmen vor Ort.

In der letzten, dritten Phase wird es dann richtig ernst!...

Man wendet alles an, was man vorher gelernt hat, lässt sich eine innovative Idee einfallen und gründet ein eigenes Unternehmen. Das macht man alles nicht nur für sich selbst, sondern am Ende jeder Phase präsentiert man seine Ergebnisse vor einer Jury und beantwortet deren Fragen. Das hört sich jetzt alles ziemlich langweilig oder unmöglich zu schaffen an, aber zusammen mit dem Team, Schülercoaches und Coaches, die Erfahrungen in den Bereichen haben, erarbeitet man sich die Kenntnisse nach und nach und selbst das Präsentieren am Ende macht trotz der Aufregung Spaß.

 

Die Coaches helfen einem nicht nur bei Fragen, sondern vermitteln einem auch das Gefühl für strukturiertes Arbeiten. Einer unserer Coaches arbeitet bei der großen Unternehmensberatungsfirma Bosten Consulting Group, wodurch wir auch einen Einblick in solche großen Firmen bekommen haben. Unser zweiter Coach hat ebenfalls bei dem Projekt vor ein paar Jahren mitgemacht und konnte uns so, wie unsere Schülercoaches, einige Tipps geben und uns zur Seite stehen. Das Ganze war natürlich nicht nur theoretisch, sondern bei den 'Meetings' und Telefonkonferenzen hat man auch viel gelacht.

Am Anfang konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir es hinbekommen, 15 Minuten frei zu präsentieren und danach professionell auf die Juryfragen antworten zu können. Aber da man sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und das Präsentieren auch sehr häufig übt, ist es leichter zu schaffen, als man vorher denkt.

Gelernt haben wir natürlich nicht nur wirtschaftliche Aspekte, sondern auch das freie Präsentieren, selbstbewusstes Auftreten und Teamarbeit. Besonders in der dritten Phase, in der es auch wichtig war, die technische Umsetzbarkeit des Produktes zu prüfen, haben wir gelernt, mit 'hohen Leuten' zu sprechen und auch auf Personen zuzugehen, da man eigene Umfragen durchgeführt hat. Außerdem sind wir erst durch das Projekt auf die Idee gekommen, etwas mit Wirtschaft auch in der Zukunft machen zu wollen.

Wir würden jedem raten, das Projekt mitzumachen; auch unser Team würde jederzeit wieder daran teilnehmen, selbst wenn das Teilnehmen viel Stress bedeutet. Man lernt unheimlich viel und macht Erfahrungen, die einem auch in der Zukunft weiterhelfen.