ST. URSULA

DAS MÄDCHENGYMNASIUM

Frau Maria Pirch, geboren 1961, arbeitet als Gemeindereferentin, Notfallseelsorgerin und Trauerbegleiterin. Sie wird in Zukunft donnerstags nach der ersten großen Pause bis zur Mittagspause einschließlich in unserer Schule als Ansprechpartnerin für unsere Schülerinnen zur Verfügung stehen. Zunächst wird sich Frau Pirch den Eltern an den anstehenden Elternabenden und den Schülerinnen in der Assembly vorstellen. 

(Steckbrief)

 

„Möge die Straße uns zusammenführen ...“


Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit


Schon seit vielen Jahren gibt es neben den Schulmessen für die gesamte Schulgemeinde und den Gottesdiensten für die einzelnen Jahrgangstufen das Angebot von Frühschichten, das auf die Initiative von Herrn Schülting und Frau Fassbender zurückgeht.


Seit dem Jahr 2003 bieten Frau Vandeneschen-Reimmann und Frau Schüller jeweils Frühschichten in der Advents- und in der Fastenzeit an. Gerade zu diesen besonderen Zeiten im Kirchenjahr soll den Schülerinnen und LehrerInnen die Möglichkeit gegeben werden, sich in besonderer Weise auf Weihnachten und Ostern vorzubereiten. Bereits vor dem eigentlichen Unterricht trifft man sich, um gemeinsam zu beten, zu singen und zu meditieren.


Dieses religiöse Angebot ist bewusst ökumenisch ausgerichtet, Frau Magdsick als Vertreterin der Fachschaft evangelische Religion gestaltet einzelne Elemente der Frühschichten mit.


Die Frühschichten in der Adventszeit 2005 standen unter dem Thema „Menschen auf dem Weg zur Krippe“. Adventliche Gestalten wie Maria, Josef und Johannes der Täufer, die sich zur Nachfolge aufgemacht haben, standen im Mittelpunkt. Sie dienten als Vorbilder für unseren Weg zur Krippe.


Am Ende jeder Frühschicht erhielten die Gottesdienstteilnehmer jeweils einen Gegenstand bzw. einen Text, der sie mit in die nächste Woche begleiten und sie an die Gedanken der Frühschicht erinnern sollte.


Im Mittelpunkt der diesjährigen Fastenzeit stand die Misereor-Aktion „Die Fülle des Lebens teilen“. Die drei Frühschichten wollten dazu motivieren, die ungerechte Verteilung der Güter in der Welt als Klage vor Gott zu tragen. Sie wollten auch dazu anregen, darüber nachzudenken, wo wir uns für eine Welt, in der alle an der Fülle des Lebens teilhaben sollen, einsetzen können, damit Jesu Botschaft vom anbrechenden Gottesreich auch durch unser Handeln in unserem persönlichen Lebensbereich sowie in der Welt sichtbar wird.


Im Anschluss an die Frühschichten besteht immer die Möglichkeit zum gemeinsamen Frühstück in der Schule, bei dem ein kleines Stück Schulgemeinschaft sichtbar und spürbar wird, denn Schülerinnen von Klasse 5 bis 13 können an den Frühschichten und am gemeinsamen Frühstück teilnehmen.


In den letzten Jahren haben etwa 40 Schülerinnen aller Jahrgangstufen dieses Angebot wahr-genommen.


An dieser Stelle möchten wir allen Schülerinnen und LehrerInnen danken, die durch ihr Kommen die Frühschichten zu einem wichtigen Bestandteil des schulisch-religiösen Angebotes haben werden lassen.


Wir freuen uns über die große Resonanz, die uns Atem für weitere Frühschichten gibt, und möchten weiterhin die gesamte Schulgemeinschaft herzlich einladen zu den nächsten Frühschichten.


Wir hoffen auf viele Weggefährten und Weggefährtinnen!

Andrea Vandeneschen-Reimmann und Stephanie Schüller

Jeden Mittwoch finden abwechselnd im 14-täglichen Rhythmus Schulgottesdienste in der Pfarrkirche Heilig Kreuz oder in der Schulkapelle statt, zu denen die Unterstufe bzw. die Mittel- und Oberstufe herzlich eingeladen sind.


Eine Klasse bereitet jeweils im Rahmen des Religionsunterrichtes den Gottesdienst vor und thematisiert altersgemäß religiöse Aspekte des Lebens (z.B. Freundschaft, Bewahrung der Schöpfung, bewusster Umgang mit der Zeit, Bedeutung von Kirchenfesten).


In unregelmäßigen Abständen finden weiterhin ökumenische Gottesdienste statt, die meist evangelische und katholische Schülerinnen gemeinsam vorbe-reiten und halten.


Zu besonderen Ereignissen im Schul- bzw. Kirchenjahr finden für die gesamte Schulgemeinde Festgottesdienste in der Pfarrkirche Heilig Kreuz bzw. St. Peter statt, die von Frau Fassbender besonders vorbereitet und gestaltet werden:


· Festmesse zu Ehren der Ordensgründerin Angela von Merici (Januar)

· Messe zum Aschermittwoch mit Austeilung des Aschenkreuzes (Februar)

· Festmesse am Ende des Schuljahres (Juni/Juli)

· Festmesse zu Ehren der heiligen Ursula (Oktober)


Diese Festmessen werden durch das Schulorchester oder den Schulchor weiterhin musikalisch gestaltet.


 

Klassenfahrten sind schön, machen Spaß und fördern das Miteinander und die Klassengemeinschaft. Aber nicht nur der reine Spaß und das Besuchen ferner und unbekannter Ziele liegt uns am Herzen, sondern auch die Tage der religiösen Einkehr, die wir jeweils zum Ende einer Sekundarstufe abhalten.


Am Ende der SEK I (Klasse 9) bieten wir die Besinnungstage in Wegberg an: Im Klassenverband nehmen wir uns drei Tage (2 Übernachtungen) Zeit, um uns im Haus St. Georg unter Anleitung externer Referenten mit Themen des Erwachsenwerdens, der Zukunft, Wünschen etc. auseinanderzusetzen. Alle Beteiligten kommen stets mit guten Erfahrungen von dort zurück.


Am Ende der SEK II (JgSt 12) bieten wir den Schülerinnen kurz vor ihren Abiturprüfungen eine Gelegenheit, ihre Schulezeit und ihr Miteinander noch einmal zu reflektieren, verbunden mit einer Thematisierung von Zukunft, Wünschen, Hoffnungen und Sorgen. Wir fahren verschiedene Ziele an, um die die Gruppen möglichst klein halten zu können. Auch hier sind die Erfahrungen immer überaus positiv.


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