ST. URSULA

DAS MÄDCHENGYMNASIUM

JgSt: Ziel

Dauer

Kostenobergrenze

 

5: Ahrweiler

2 ÜN

90,-

7: Münster

2 ÜN

125,-

9: Berlin

4-5 ÜN

260,-

9: Besinnungstage

2 ÜN

80,-

10: Sporttage

2 ÜN

80,-

12: Stufenf. Madrid

5-6 ÜN

450,-

12: Stufenf. Rom

5-6 ÜN

450,-

12: Stufenf. Wien

5-6 ÜN

450,-

12: Besinnungst.

2 ÜN

80,-

Aust.: Frankreich

 

210,-

Aust.: England

 

250,-

11/12: Taizé

 

125,-

Aust.: USA

 

1450,-

Aust.: China

 

1600,-

 

Spaß, ein Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst und am Ende sogar Tränen. Diese Dinge kommen einem in den Sinn, wenn man an den Schüleraustausch in diesem Jahr mit unserer Partnerschule, dem Lycée Jean XXIII, denkt.

Am Donnerstag, den 20. September 2012 machten sich 21 Schülerinnen auf den Weg, um die Kultur und Sprache unserer Partnerstadt Reims (Frankreich) kennen zu lernen.
Mittags ging es los, sodass wir um 17 Uhr am Lycée Jean XIII ankamen.
Jede Schülerin hatte eine/n Austauschpartner/in, in dessen oder deren Familie sie untergebracht war. Dort verbrachten wir unseren ersten Abend.

 

 

Ganz aufgeregt sitzt eine Gruppe von 28 Schülerinnen gemeinsam im Reisebus und spekuliert über das, was da wohl auf sie zu kommen wird während der nächsten Tage...

Obwohl der Frankreichaustausch unserer Schule mit dem Lycée Jean XXIII in Reims eine über 30jährige Tradition hat, so ist es doch jedes Jahr aufs Neue eine aufregende Erfahrung für die Mädchen der 9. und 10. Klassen. Vor den Herbstferien fahren wir in die schöne Hauptstadt der Region „Champagne-Ardennes“ um dort in Gastfamilien der französischen Schüler und Schülerinnen zu wohnen.

Die nächsten Tage sind also von vielen Eindrücken geprägt: Angefangen bei dem anders aufgebauten Schulalltag, den die Mädchen bislang nur aus dem Schulbuch kennen, über das Essen in ihren Gastfamilien, bis hin zum gemeinsamen kulturellen Programm.

So gab es auch dieses Mal neben der Freizeit in der Gastfamilie ein schönes Programm, bei dem die Mädchen, bei einer Stadtführung und einer späteren Stadtrallye, Reims kennenlernten. Aber auch die umliegende Region kam nicht zu kurz als es in die Weinberge, eine Champagnerkellerei und ein malerisches Städtchen ging.

Als Höhepunkt wird von den Mädchen natürlich oft die Fahrt nach Paris empfunden. Nach der dortigen Besteigung des Eifelturms, einer Stadtrundfahrt und etwas Freizeit in der Innenstadt, ging es dann mit Einkaufstaschen bepackt in die zentral gelegene Jugendherberge, in der die Nacht verbracht wurde. Nicht aber, bevor der Abend vor Sacre Coeur auf dem Montmartre verbracht wurde, bei dem wir alle Paris bei Nacht genießen konnten.

Wenn man schon einmal in Paris ist, sollte man auch einen Stop am berühmtesten Schloss Frankreichs machen, was für unsere Mädchen bedeutete zeitig aufzustehen und mit gepackten Sachen wieder in den Bus zu steigen, denn es ging nach Versailles. Dort konnte nach einer Führung im Schloss, bei gutem Wetter, der Nachmittag im Schlossgarten verbracht werden, bevor es wieder nach Reims zu den Austauschschülern und den Gastfamilien ging.

In den nächsten Tagen konnten wir im Planetarium viel lernen und auch bei Fossier zusehen, wie ihr berühmtes Gebäck hergestellt wird.

Und, auch wenn man es nicht gedacht hätte, für viele der Mädchen war der Trennungsschmerz doch ununterdrückbar, obwohl ein paar Monate später, vor den Osterferien, ja der Gegenbesuch der französischen Schüler und Schülerinnen in Aachen ansteht.


Taizé ist ein kleiner Ort in Burgund (F). Dort lebt seit den Fünfziger Jahren eine ökumenische Gemeinschaft. Das Besondere hierbei ist, dass es zu einem Ort geworden ist, an dem sich viele Tausend Jugendliche aus aller Welt treffen, sich über Glauben austauschen, an Meditationen teilnehmen, feiern und singen. Es ist eine Chance, Gott, Glauben und Gemeinschaft neu zu erleben und zu leben. Bekannt geworden ist Taizé insbesondere durch seine Gesänge.

Das Angebot richtet sich an alle interessierten Schülerinnen der Jahrgangsstufen elf und zwölf. Die Schülerinnen, die an der Fahrt teilnehmen, werden in der vorletzten Woche vor den Sommerferien vom Unterricht freigestellt. Sie reisen gemeinsam mit Herrn Joeris, einer weiblichen Lehrkraft und Schülerinnen und Schülern des HGG in einem Reisebus an und übernachten dort sieben Nächte in Zelten.

Weitere Informationen kann jede Interessierte unverbindlich bei Herrn Joeris erfragen. Eine Anmeldung ist in der Regel ab November bei ihm möglich.

(Joe)

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