ST. URSULA

DAS MÄDCHENGYMNASIUM

Unsere Ziele:

  • möglichst vielen Mädchen in der Städteregion eine sehr gute konfessionell geprägte Bildung ermöglichen;
  • die Familien unterstützen und entlasten;
  • die Belastung unserer Schülerinnen auf dem Weg zum Abitur in einem G8-Gymnasium reduzieren;
  • eine absolut verlässliche Unterrichtszeitstruktur erzeugen;
  • unsere Mädchen vom ersten Moment an zur Selbstständigkeit im Lernprozess anleiten;
  • ein facettenreiches Angebot an unserer Mädchenschule ermöglichen, das auch über den Unterricht hinausgeht.

Unser Modell 3plus2 bedeutet eine verlässliche Struktur

An drei Tagen (montags, mittwochs und donnerstags) endet der Unterricht um 15.30 Uhr, an den beiden kurzen Tagen um 13.00 Uhr. Das gilt nur für die Sekundarstufe 1 beginnend mit der neuen Klasse 5. In der Oberstufe gibt es keinen Ganztagsbetrieb.

Lernzeiten ersetzen die Hausaufgaben

Lernen findet in der Schule statt.  In den Lernzeiten, die vier zusätzliche Unterrichtsstunden umfassen, werden Übungs- und Vertiefungsaufgaben unter Aufsicht und Begleitung einer Fachlehrkraft angefertigt. Die Schülerinnen teilen sich selbst diesen Lernzeiten zu. Sie erhalten Lernzeitmappen und ein Lernzeittagebuch. Die Hausaufgaben werden zu Lernzeitaufgaben. Hausaufgaben gibt es nicht mehr.

Nur das Vokabellernen, die Vorbereitung auf Klassenarbeiten und die Erstellung von Referaten bleiben Aufgaben für zu Hause.

Wir arbeiten intensiv an einem facettenreichen Lernzeitangebot, das auch Ruheräume und Ausweichmöglichkeiten unter Aufsicht vorsieht, z.B. mit älteren Schülerinnen als Schülerinnencoaches.

Angebote ermöglichen

Für die 5. Klassen gibt es eine verpflichtende AG-Stunde, z.B. ein Sportangebot. Vielfältige Wahlmöglichkeiten für AGs  werden am kurzen Tag (Dienstag) angeboten, auf die alle Schülerinnen Zugriff haben werden.

 

 

 

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